Ist Sport wirklich immer so gesund ?
Die Antwort lautet ja schon, doch man sich mehr Gedanken um sich selbst machen, um von der sportlichen Fitness lange profitieren zu können.
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Erklärung
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Sportler wie Du und ich sind doch meist begeistert von ihrer Wahlsportart und betreiben diese mit Ehrgeiz und aller Kraft.
Ob als Fußballer, Läufer, Tennisspieler oder Kampfsportler, wenn das Training einmal begonnen hat, dann hält uns nichts mehr, dann sind wir mit vollem Herzen dabei.
Unser Körper dankt uns diesen sportlichen Ausgleich mit einem gesunden Herz Kreislaufsystem und körperlicher und geistiger Fitness bis ins hohe Alter.
Oft hört man dann den Begeisterten davon reden das,..... der Älteste aus dem Verein schon 60 Jahre alt ist oder sogar noch älter.....und das hört sich für die Jüngeren doch gut an, oder ? Da kann man selbst doch noch hoffen lange Jahre seiner Traumsportart fröhnen zu können. Doch genau hier zerplatzt dieser Gedanke leider allzuoft. Warum ? Ganz einfach ! Beantwortet Euch einmal folgende Frage: Wieviele die gleich Eurem Alter sind trainieren aktuell mit Euch im Verein oder im Sportclub ? Das sind doch einige mehr als der eine über 60 jährige, der irgendwann der einzige Älteste sein wird, oder schon ist ?! Wo sind denn dann die vielen anderen, aus seinen jüngeren Zeiten abgeblieben ??
Die Antwort lautet: Sie können nicht mehr oder wollen nicht mehr, weil die Knie abgenutzt sind und schmerzen, der Rücken kaputt ist, nicht mehr richtig verheilte Sehnen oder Muskelverletzungen ständig weh tun oder andere körperliche Gebrechen aufgrund einseitiger Abnutzung eingetreten sind.
Und das ist so und deshalb sollte man beim Sport auf mehr achten als nur auf das reine Training.
Wer intelligent Sport betreibt achtet darauf das der Motor Mensch das bekommt was er braucht um leichtgängig und abnutzungsfrei, so lange wie möglich, geschmeidig laufen zu können.
Hier kommt der Begriff orthomolekulare Versorgung oder orthomolekulare Medizin ins Spiel. Sprich die Dinge die den Organismus genau mit den Stoffen versorgen die er braucht um sich schnell reparieren zu können, um sich weniger abnutzen zu lassen und um sich zu schützen gegen alle Negativeinflüsse die uns tagtäglich und gerade im Sport Substanz verlieren lassen.
Wer diesen Schlüssel ob Sportler oder nicht Sportler für sich entdeckt hat, kann sich eine Tür eröffnen von der sich gewünscht hätte viel früher davon erfahren zu haben. Der bewußte Sportler fängt jetzt an weiter zu überlegen. Surft im Internet nach orthomolekularer Medizin. Schaut nach Mikronährstoffen. Prüft ob es tatsächlich Nährstoffe gibt die er einfach zu wenig zu sich nimmt.
Das Wissen darüber mit meinen Schülern zu teilen und einen Reiz zur Überlegungn zu setzen der Ihnen diese Tür öffnen kann, liegt mir sehr am Herzen. Deshalb war es mir sehr wichtig diese Seite zu verfassen. Das wissen darüber ist schulmedizinisch kaum anerkannt und wird nur die Menschen erreichen, die nicht immer alles so hinnehmen was man ihnen offiziell versucht als die einzige richtige Wahrheit zu verkaufen. Taekwon-Do hilft sich selbst bewußter zu werden, wenn dieses Selbstbewußtsein stärker wird beginnt man die Wahrheiten hinter den Plakaten und Zeitungsartikeln zu suchen. Dann versteht man was ich mit dem hier geschriebenen meine !
Oliver Lehmann
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